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Leinsamen (gemahlen) für Pferde – optimale Verdaulichkeit & wertvolle Nährstoffe

Die perfekte Unterstützung für Verdauung, Fell & Wohlbefinden

Gemahlener Leinsamen ist ein echter Klassiker in der Pferdefütterung – und das aus gutem Grund: Durch das Mahlen wird die harte Samenschale aufgebrochen, sodass dein Pferd die enthaltenen Nährstoffe optimal aufnehmen und verwerten kann.
Im Gegensatz zu ganzen Leinsamen, die oft unverdaut wieder ausgeschieden werden, stehen beim gemahlenen Leinsamen die wertvollen Inhaltsstoffe direkt zur Verfügung – ganz ohne vorheriges Aufkochen.

Warum gemahlener Leinsamen so wertvoll ist?

  • Leinsamen liefern deinem Pferd eine Kombination aus: 
  • hochwertigen Schleimstoffen zur Unterstützung der Verdauung 
  • essenziellen Fettsäuren für Haut und Fell 
  • Aminosäuren für den Muskelstoffwechsel 
  • natürlichen Ballaststoffen für eine gesunde Darmfunktion 


Die enthaltenen Schleimstoffe können eine schützende Schicht auf der Magen- und Darmschleimhaut bilden und so besonders bei empfindlichen Pferden zur Stabilisierung des Verdauungssystems beitragen.

Fütterung leicht gemacht

Du kannst den gemahlenen Leinsamen direkt unter das tägliche Futter mischen – ganz ohne aufwendiges Aufkochen. Wenn du zusätzlich die Schleimstoffe aktivieren möchtest, kannst du den Leinsamen wie gewohnt mit warmem Wasser übergießen. So entsteht eine leicht schleimige Konsistenz, die besonders positiv auf Magen und Darm wirken kann.

Vorteile auf einen Blick

  • Bereits gemahlen – keine Vorbereitung nötig
  • Hohe Verdaulichkeit und optimale Nährstoffaufnahme
  • Unterstützt Verdauung, Fellglanz und Wohlbefinden
  • Ideal für empfindliche Pferde
  • Flexibel fütterbar – trocken oder eingeweicht
Fütterungshinweise

Einzelfuttermittel für Pferde

Analytische Bestandteile.

Rohfett40,0 %
Rohfaser:11,5 %

 
Zusammensetzung:

Leinsaat  100 %  (schonend fein gemahlen).

Fütterungshinweise:

Pferde ab ca. 500 kg: 100 bis 150 g/Tag (50 g entsprechen ca. 1 Messbecher) mit dem Futter verabreichen.
Jung- und Kleinpferde die Hälfte.
Nicht über 50° C erhitzen, da sonst wertvolle Inhaltsstoffe zerstört werden.
Einweichen oder Aufkochen ist nicht notwendig! 

Karenzzeit / ADMR: Anwendung ohne Wartezeit erlaubt.

3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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23. Februar 2021 10:00

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

sehr gut

Wird von meinen Pferden sehr gerne genommen, super für Haut und Fell.

2. März 2021 13:44

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Gute Qualität

Sehr gute Qualität für einen fairen Preis. Besonders gut für magenempfindliche Pferde.

20. Mai 2021 08:33

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

sehr gut

Den gemahlenen Leinsamen mit heißem Wasser aufgegossen und Heucobs gemischt, gibt ein leckeres Frühstück.

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Frage : Hallo, was ist bitte mit der Blausäure? Leinsamen darf nicht ohne Kochen verfüttert werden, und zwar 10min richtig kochen.
Von : einem Kunden

Antwort des Shopbetreibers:

Nein müssen Sie nicht. Leinsamen enthält gegenüber vielen anderen Futtersamen einen recht hohen Anteil an sogenannten cyanogenen Glycosiden. Das sind hochgiftige Pflanzenstoffe, die für die Pflanze selbst zwar ungiftig sind, aber diese gegen Fressfeinde schützen soll. Um diese Gifte (insbesondere Blausäure) freisetzen zu können werden besondere Enzyme benötigt (Linamarasen) welche die Pflanzensamen gleich mitliefern. Diese Enzyme werden aber nur unter bestimmten pH-Werten aktiviert. Die Magensäure der Pferde oder anderer Nutztiere verhindert letztendlich eine Aktivierung der Enzyme und somit einer Freisetzung der Blausäure. 

Daher sollten Leinsamen vorher eingeweicht oder fein zermahlen (wie z.B. im Leinplus von EQUIPUR) verfüttert werden. Viele Ernährungswissenschaflter haben diese Problematik untersucht und eingehend dokumentiert. Selbst bei der Annahme, es käme zu einer Freisetzung der Blausäure des Leinsamens im Pferdemagen, wären die Mengen für Pferde völlig unbedenklich. 

Sowohl der Futterpapst Prof. Dr. Dr. Helmut Meyer als auch Dr. Clair Thunes halten eine Menge von täglich 100 bis 120 Gramm Leinsamen fürs Pferd für absolut ungefährlich. Im Leinsamen ist die Konzentration an cyanogenen Glucosiden höher, als in vielen anderen Nahrungspflanzen, dennoch sei das Risiko einer schädlichen Wirkung nach Meinung internationaler Experten wie der britischen Ernährungswissenschaftlerin Dr. Clair Thunes gering. Hoch gerechnet befinden sich in einem Gramm Leinsamen ca. 0,2 mg Blausäure. Es müssten also schon zwischen 2,5 und 5 kg Leinsamen täglich gefüttert werden, um ein Pferd damit zu vergiften – vorausgesetzt die Magensäure hätte nicht bereits schon vorher das für die Glykosidspaltung verantwortliche Enzym Linamerase unschädlich gemacht.

Frage : Guten Tag, ist denn das Maldatum auf der Packung aufgebracht bzg. Haltbarkeit von 6-12 Wochen?
Von : einem Kunden

Antwort des Shopbetreibers:

Liebe Sonja, 


vielen Dank für Deine Anfrage und Dein Interesse an unseren Leinsamen. 

Nein, es ist kein Mahldatum auf unseren Leinsamen. Wenn Du ein Produkt mit längerer Haltbarkeit suchst, empfehlen wir Dir unsere Leinkuchen oder ganze Leinsamen. Dieses 15 Minuten vor dem Verfüttern mit heißem (nicht kochendem Wasser) geringfügig übergieße, ziehen lassen und im Anschluss über das Futter gebenn


Herzliche Grüße

Eva vom discountfutter.shop

Frage : Guten Tag, Wie lange sind die gemahlenen Leinsamen nach dem Öffnen der Packung haltbar? Ich habe gelesen, dass gemahlenen und geschrotete Leinsamen aufgrund des Ölgehalts nach einer Woche ranzig werden. Viele Grüße
Von : einem Kunden

Antwort des Shopbetreibers:

Nein - so schnell geht das nicht. Wichtig ist, dass Sie die gemahlenen Samen kühl und trocken lagern. Sind Leinsamen gemahlen, werden die im Samen befindlichen Enzyme Linamarasen aktiv und sind für die Entstehung von Blausäure zuständig. Die Mengen, die dabei entstehen sind für Pferde gänzlich unbedenklich - aber lässt den Leinsamen bitter schmecken. Dieser bittere Geschmack wird gerne mit dem Begriff 'ranzig' verwechselt. Gemahlener Leinsamen hat daher bei kühler Lagerung eine Haltbarkeit von 6 bis 12 Wochen. LG discountfutter.shop

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